Keine KI: Unsere Artikel werden von echten Menschen mit echten Überzeugungen und viel Herzblut geschrieben.Keine KI: Unsere Artikel werden von echten Menschen mit echten Überzeugungen und viel Herzblut geschrieben.Keine KI: Unsere Artikel werden von echten Menschen mit echten Überzeugungen und viel Herzblut geschrieben.Keine KI: Unsere Artikel werden von echten Menschen mit echten Überzeugungen und viel Herzblut geschrieben.
Schwerpunkt
Aktuell
Aktuelle Analysen und Kommentare zum politischen Geschehen – von Geopolitik über den Rechtsruck bis zum Klassenkampf, konsequent aus marxistischer Perspektive.
Dass viele Jugendliche nach Jahren in der Schule nicht sicher lesen, schreiben oder rechnen können, gilt in der PISA-Debatte vor allem als Problem für Staat und Wirtschaft. Gerade das verrät viel über die Schule – und über die Gesellschaft, für die sie ausbildet.
Der Faschismus wollte den Klassenwiderspruch per Kommando stillstellen und ging daran zugrunde. Die Demokratie schafft es über Konkurrenz, Wahlrecht und Konsum. Trump und AfD brauchen keinen Systemwechsel.
Während der Marxismus die ökologische Zerstörung durch den Kapitalismus erklärt, bedarf der Sozialismus einer Umweltethik, um den Wert der Natur unabhängig von ihrem menschlichen Nutzen anzuerkennen und jede Form der Unterdrückung zu verhindern.
Die EU verschärft ihre Abschiebepolitik: „Return Hubs“, Gewalt und Druck gegen Geflüchtete sind kein Bruch mit vermeintlich europäischen Werten, sondern die Konsequenz einer Ordnung, die Menschen nach Nutzen sortiert und Abschottung als Wertepolitik verkauft.
Workerismus betrachtet die Arbeiterklasse (an sich) als emanzipatorische Kraft, aber revolutionäre Subjektivität entsteht nicht automatisch aus ökonomischem Bedingungen – sie entwickelt sich erst
durch politische Praxis und Organisierung.
Der Neoliberalismus hat die Kultur in eine Ware verwandelt. Während die Ideologie verblasst, tritt der Profit an die Stelle von Sinn. Ohne eine erneuerte Philosophie und kulturelles Engagement werden Technokratie, Populismus und Passivität die Zukunft prägen.
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Marketing
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Am 5. September 2026 haben wir festgestellt, dass unsere Website über mehrere Monate hinweg von Unbekannten angegriffen und kompromittiert wurde. Wir haben den Vorfall noch am selben Tag vollständig bereinigt und der Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit gemeldet.
Was passiert ist
Die Angreifer hatten sich Zugang zu unserem Redaktionssystem verschafft und Schadcode eingeschleust. Dieser Code übermittelte bei jedem Seitenaufruf technische Daten unserer Besucherinnen und Besucher an einen fremden Server: IP-Adresse, die zuvor besuchte Seite, Browserkennung und Spracheinstellung. Betroffen ist der Zeitraum vom 16. Mai bis zum 5. September 2026.
Zusätzlich hatten die Angreifer Zugriff auf unsere Datenbank. Darin gespeichert waren Kommentardaten (Name, E-Mail-Adresse, IP-Adresse) sowie zwei Einsendungen aus dem Kontaktformular.
Ob diese Daten tatsächlich abgeflossen sind, lässt sich nicht feststellen. Möglich war es.
Was nicht passiert ist
Unsere Artikel wurden nicht verändert — keine Zeile unserer Veröffentlichungen wurde angetastet.
Zugangsdaten konnten nicht betroffen sein, weil es sie hier nie gab: Diese Seite kennt keine Nutzerkonten, keine Anmeldung und kein Passwort. Auch das Kommentieren war ohne Konto möglich.
Was wir getan haben
Der Schadcode wurde vollständig entfernt und die Wiederherstellung aller Systemdateien gegen die offiziellen Originale geprüft. Sämtliche Zugänge wurden erneuert, die Sicherheitseinstellungen verschärft und der Vorfall lückenlos dokumentiert.
Was ihr tun könnt
Ein Passwort müsst ihr nicht ändern — bei uns gab es keins. Gespeichert waren zu einem Kommentar nur Name, E-Mail-Adresse und IP-Adresse.
Worauf ihr achten könnt: Wenn die E-Mail-Adresse abgeflossen ist, kann sie für Werbung genutzt werden oder für Nachrichten, die vorgeben, von uns zu stammen. Wir fragen niemals nach Zugangsdaten, verschicken keine Anhänge und bitten nie um Überweisungen. Kommt so etwas in unserem Namen bei euch an, schreibt uns bitte.