War on Terror: Perfekter Vorwand
9/11 war der willkommene Vorwand für einen alten US-Plan: Rivalen nach 1991 dem eigenen Diktat zu unterwerfen.
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Schwerpunkt
Internationale Politik von unten gelesen: Imperialismus, Kriege und Aufstände jenseits der deutschen Grenzen.
50 Beiträge
9/11 war der willkommene Vorwand für einen alten US-Plan: Rivalen nach 1991 dem eigenen Diktat zu unterwerfen.
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Palmer 1919. McCarthy 1950. 2026: ein Memorandum ohne Gesicht. Wie Washington die eigene Opposition zum ausländischen Netzwerk erklärt.
Der neue Red Scare Weiterlesen »
Der Faschismus wollte den Klassenwiderspruch per Kommando stillstellen und ging daran zugrunde. Die Demokratie schafft es über Konkurrenz, Wahlrecht und Konsum. Trump und AfD brauchen keinen Systemwechsel.
Wozu noch Faschismus? Weiterlesen »
Während der Marxismus die ökologische Zerstörung durch den Kapitalismus erklärt, bedarf der Sozialismus einer Umweltethik, um den Wert der Natur unabhängig von ihrem menschlichen Nutzen anzuerkennen und jede Form der Unterdrückung zu verhindern.
Wer spricht für die Natur? Weiterlesen »
Lenin, Spinoza, Althusser, Mao, Lazarus: Revolutionäre Politik braucht Theorie, muss diese aber durch die Praxis der Massen weiterentwickeln.
Die Massenlinie und Theorien der Erkenntnis Weiterlesen »
Der Neoliberalismus hat die Kultur in eine Ware verwandelt. Während die Ideologie verblasst, tritt der Profit an die Stelle von Sinn. Ohne eine erneuerte Philosophie und kulturelles Engagement werden Technokratie, Populismus und Passivität die Zukunft prägen.
Wo steht Ideologie heute? Weiterlesen »
Eine Geschichte der Hisbollah, von regiomalem Widerstand zu bonarpartistischer Systemstütze.
Die Partei Gottes Weiterlesen »
In drei Monaten haben die USA in wohl einer der dreistesten Formen der Unterordnung des 21. Jahrhunderts Venezuela zu ihrem Kolonialgebiet gemacht.
Venezuela: 100 Tage Vasallenstaat Weiterlesen »
Das Strafsystem dient der herrschenden Klasse zur Sicherung des Status quo: Ungehorsame Arbeiter werden kriminalisiert, während Haft kaum öffentliche Sicherheit schafft.
Über Gefängnisse Weiterlesen »
Der Iran ist ein erzreaktionärer Klassenstaat. Das ist für die Ablehnung und imperialistischen Raubzug aber nicht relevant.
Der imperialistische Krieg gegen den Iran Weiterlesen »
Am 5. September 2026 haben wir festgestellt, dass unsere Website über mehrere Monate hinweg von Unbekannten angegriffen und kompromittiert wurde. Wir haben den Vorfall noch am selben Tag vollständig bereinigt und der Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit gemeldet.
Die Angreifer hatten sich Zugang zu unserem Redaktionssystem verschafft und Schadcode eingeschleust. Dieser Code übermittelte bei jedem Seitenaufruf technische Daten unserer Besucherinnen und Besucher an einen fremden Server: IP-Adresse, die zuvor besuchte Seite, Browserkennung und Spracheinstellung. Betroffen ist der Zeitraum vom 16. Mai bis zum 5. September 2026.
Zusätzlich hatten die Angreifer Zugriff auf unsere Datenbank. Darin gespeichert waren Kommentardaten (Name, E-Mail-Adresse, IP-Adresse) sowie zwei Einsendungen aus dem Kontaktformular.
Ob diese Daten tatsächlich abgeflossen sind, lässt sich nicht feststellen. Möglich war es.
Unsere Artikel wurden nicht verändert — keine Zeile unserer Veröffentlichungen wurde angetastet.
Zugangsdaten konnten nicht betroffen sein, weil es sie hier nie gab: Diese Seite kennt keine Nutzerkonten, keine Anmeldung und kein Passwort. Auch das Kommentieren war ohne Konto möglich.
Der Schadcode wurde vollständig entfernt und die Wiederherstellung aller Systemdateien gegen die offiziellen Originale geprüft. Sämtliche Zugänge wurden erneuert, die Sicherheitseinstellungen verschärft und der Vorfall lückenlos dokumentiert.
Ein Passwort müsst ihr nicht ändern — bei uns gab es keins. Gespeichert waren zu einem Kommentar nur Name, E-Mail-Adresse und IP-Adresse.
Worauf ihr achten könnt: Wenn die E-Mail-Adresse abgeflossen ist, kann sie für Werbung genutzt werden oder für Nachrichten, die vorgeben, von uns zu stammen. Wir fragen niemals nach Zugangsdaten, verschicken keine Anhänge und bitten nie um Überweisungen. Kommt so etwas in unserem Namen bei euch an, schreibt uns bitte.
Bei Fragen erreicht ihr uns unter info@kritikpunkt.com.
Stand: 5. September 2026