War on Terror: Perfekter Vorwand
9/11 war der willkommene Vorwand für einen alten US-Plan: Rivalen nach 1991 dem eigenen Diktat zu unterwerfen.
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Schwerpunkt
Unsere Grundlagentexte: die Artikel, mit denen man anfangen sollte, wenn man Kritikpunkt zum ersten Mal liest.
19 Beiträge
9/11 war der willkommene Vorwand für einen alten US-Plan: Rivalen nach 1991 dem eigenen Diktat zu unterwerfen.
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Der Faschismus wollte den Klassenwiderspruch per Kommando stillstellen und ging daran zugrunde. Die Demokratie schafft es über Konkurrenz, Wahlrecht und Konsum. Trump und AfD brauchen keinen Systemwechsel.
Wozu noch Faschismus? Weiterlesen »
Eine Geschichte der Hisbollah, von regiomalem Widerstand zu bonarpartistischer Systemstütze.
Die Partei Gottes Weiterlesen »
KI wird den Klassenwiderspruch und seinen Effekt nach Außen auf ein Maß zuspitzen, dass mit keiner anderen Krise der letzten Jahrzehnte zu vergleichen ist.
Schumpeters Tod: du sorgst dich nicht genug über KI Weiterlesen »
Marx zu lesen war schon 1884 kein Zuckerschlecken. Wir präsentieren eine verdauliche Zusammenfassung des wichtigsten Denkers der Moderne.
Marxismus – eine Zusammenfassung Weiterlesen »
Die Geschichte, Bedingungen, Fehler und Errungenschaften der Kubanischen Revolution – von José Martí bis zur heutigen „Opción cero“.
Kuba: Trotz alledem Weiterlesen »
In Algerien massakrierte Frankreich hunderttausende, und trug 1961 das Massaker nach Paris. Frankreichs imperialer Boomerang.
Algerisches Blut in der Seine Weiterlesen »
Der imperialistische Sturz Mossadeghs war die direkte Ursache für die iranische Revolution und den Antiamerikanismus im Iran.
Die Iranische Revolution: Bitterste Frucht Weiterlesen »
Trotz kapitalistischer Züge sehen wir China in einer sozialistischen Übergangsphase – ein Überblick über Geschichte, Theorie und Praxis des chinesischen Sozialismus.
Über den Sozialismus in China Weiterlesen »
Über den „Sozialismus des dummen Kerls“; den Antisemitismus.
Nein, “die Juden” sind nicht schuld Weiterlesen »
Am 5. September 2026 haben wir festgestellt, dass unsere Website über mehrere Monate hinweg von Unbekannten angegriffen und kompromittiert wurde. Wir haben den Vorfall noch am selben Tag vollständig bereinigt und der Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit gemeldet.
Die Angreifer hatten sich Zugang zu unserem Redaktionssystem verschafft und Schadcode eingeschleust. Dieser Code übermittelte bei jedem Seitenaufruf technische Daten unserer Besucherinnen und Besucher an einen fremden Server: IP-Adresse, die zuvor besuchte Seite, Browserkennung und Spracheinstellung. Betroffen ist der Zeitraum vom 16. Mai bis zum 5. September 2026.
Zusätzlich hatten die Angreifer Zugriff auf unsere Datenbank. Darin gespeichert waren Kommentardaten (Name, E-Mail-Adresse, IP-Adresse) sowie zwei Einsendungen aus dem Kontaktformular.
Ob diese Daten tatsächlich abgeflossen sind, lässt sich nicht feststellen. Möglich war es.
Unsere Artikel wurden nicht verändert — keine Zeile unserer Veröffentlichungen wurde angetastet.
Zugangsdaten konnten nicht betroffen sein, weil es sie hier nie gab: Diese Seite kennt keine Nutzerkonten, keine Anmeldung und kein Passwort. Auch das Kommentieren war ohne Konto möglich.
Der Schadcode wurde vollständig entfernt und die Wiederherstellung aller Systemdateien gegen die offiziellen Originale geprüft. Sämtliche Zugänge wurden erneuert, die Sicherheitseinstellungen verschärft und der Vorfall lückenlos dokumentiert.
Ein Passwort müsst ihr nicht ändern — bei uns gab es keins. Gespeichert waren zu einem Kommentar nur Name, E-Mail-Adresse und IP-Adresse.
Worauf ihr achten könnt: Wenn die E-Mail-Adresse abgeflossen ist, kann sie für Werbung genutzt werden oder für Nachrichten, die vorgeben, von uns zu stammen. Wir fragen niemals nach Zugangsdaten, verschicken keine Anhänge und bitten nie um Überweisungen. Kommt so etwas in unserem Namen bei euch an, schreibt uns bitte.
Bei Fragen erreicht ihr uns unter info@kritikpunkt.com.
Stand: 5. September 2026