Keine KI: Unsere Artikel werden von echten Menschen mit echten Überzeugungen und viel Herzblut geschrieben.Keine KI: Unsere Artikel werden von echten Menschen mit echten Überzeugungen und viel Herzblut geschrieben.Keine KI: Unsere Artikel werden von echten Menschen mit echten Überzeugungen und viel Herzblut geschrieben.Keine KI: Unsere Artikel werden von echten Menschen mit echten Überzeugungen und viel Herzblut geschrieben.
Schwerpunkt
Gast
Gastbeiträge: Texte von Autorinnen und Autoren außerhalb unserer Redaktion.
Dass viele Jugendliche nach Jahren in der Schule nicht sicher lesen, schreiben oder rechnen können, gilt in der PISA-Debatte vor allem als Problem für Staat und Wirtschaft. Gerade das verrät viel über die Schule – und über die Gesellschaft, für die sie ausbildet.
Workerismus betrachtet die Arbeiterklasse (an sich) als emanzipatorische Kraft, aber revolutionäre Subjektivität entsteht nicht automatisch aus ökonomischem Bedingungen – sie entwickelt sich erst
durch politische Praxis und Organisierung.
Der Neoliberalismus hat die Kultur in eine Ware verwandelt. Während die Ideologie verblasst, tritt der Profit an die Stelle von Sinn. Ohne eine erneuerte Philosophie und kulturelles Engagement werden Technokratie, Populismus und Passivität die Zukunft prägen.
Das Strafsystem dient der herrschenden Klasse zur Sicherung des Status quo: Ungehorsame Arbeiter werden kriminalisiert, während Haft kaum öffentliche Sicherheit schafft.
Faschismus: Eine materialistische Analyse des kapitalistischen Verfalls Dies ist eine Übersetzung des Gastbeitrags von Pokepreet, dessen Instagram hier zu finden ist. Mehr seiner Arbeit gibt es auf Substack oder in seinem Podcast. Wir danken ihm für diesen wunderbar geschriebenen Beitrag. Diesen Artikel möchte ich Michael Parenti widmen, der mich dazu brachte, die Welt mit anderen
Trotz Abkommen massakrieren Syriens Regierungsstruppen die Bewohner Scheich Maqsuds. Trotz erbittertem Widerstand fallen die Enklaven, gefolgt von ethnischen Säuberungen. Der Westen chauffiert Dscholani ungestört.
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Marketing
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Am 5. September 2026 haben wir festgestellt, dass unsere Website über mehrere Monate hinweg von Unbekannten angegriffen und kompromittiert wurde. Wir haben den Vorfall noch am selben Tag vollständig bereinigt und der Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit gemeldet.
Was passiert ist
Die Angreifer hatten sich Zugang zu unserem Redaktionssystem verschafft und Schadcode eingeschleust. Dieser Code übermittelte bei jedem Seitenaufruf technische Daten unserer Besucherinnen und Besucher an einen fremden Server: IP-Adresse, die zuvor besuchte Seite, Browserkennung und Spracheinstellung. Betroffen ist der Zeitraum vom 16. Mai bis zum 5. September 2026.
Zusätzlich hatten die Angreifer Zugriff auf unsere Datenbank. Darin gespeichert waren Kommentardaten (Name, E-Mail-Adresse, IP-Adresse) sowie zwei Einsendungen aus dem Kontaktformular.
Ob diese Daten tatsächlich abgeflossen sind, lässt sich nicht feststellen. Möglich war es.
Was nicht passiert ist
Unsere Artikel wurden nicht verändert — keine Zeile unserer Veröffentlichungen wurde angetastet.
Zugangsdaten konnten nicht betroffen sein, weil es sie hier nie gab: Diese Seite kennt keine Nutzerkonten, keine Anmeldung und kein Passwort. Auch das Kommentieren war ohne Konto möglich.
Was wir getan haben
Der Schadcode wurde vollständig entfernt und die Wiederherstellung aller Systemdateien gegen die offiziellen Originale geprüft. Sämtliche Zugänge wurden erneuert, die Sicherheitseinstellungen verschärft und der Vorfall lückenlos dokumentiert.
Was ihr tun könnt
Ein Passwort müsst ihr nicht ändern — bei uns gab es keins. Gespeichert waren zu einem Kommentar nur Name, E-Mail-Adresse und IP-Adresse.
Worauf ihr achten könnt: Wenn die E-Mail-Adresse abgeflossen ist, kann sie für Werbung genutzt werden oder für Nachrichten, die vorgeben, von uns zu stammen. Wir fragen niemals nach Zugangsdaten, verschicken keine Anhänge und bitten nie um Überweisungen. Kommt so etwas in unserem Namen bei euch an, schreibt uns bitte.