Der neue Red Scare
Palmer 1919. McCarthy 1950. 2026: ein Memorandum ohne Gesicht. Wie Washington die eigene Opposition zum ausländischen Netzwerk erklärt.
Der neue Red Scare Weiterlesen »
Schwerpunkt
Faschismus und extreme Rechte: materialistische Analysen ihrer Ursachen, ihrer Träger und der Antworten darauf.
16 Beiträge
Palmer 1919. McCarthy 1950. 2026: ein Memorandum ohne Gesicht. Wie Washington die eigene Opposition zum ausländischen Netzwerk erklärt.
Der neue Red Scare Weiterlesen »
Der Faschismus wollte den Klassenwiderspruch per Kommando stillstellen und ging daran zugrunde. Die Demokratie schafft es über Konkurrenz, Wahlrecht und Konsum. Trump und AfD brauchen keinen Systemwechsel.
Wozu noch Faschismus? Weiterlesen »
Die EU verschärft ihre Abschiebepolitik: „Return Hubs“, Gewalt und Druck gegen Geflüchtete sind kein Bruch mit vermeintlich europäischen Werten, sondern die Konsequenz einer Ordnung, die Menschen nach Nutzen sortiert und Abschottung als Wertepolitik verkauft.
Europas Werte und deren Opfer – zur Abschiebepolitik Weiterlesen »
Faschismus: Eine materialistische Analyse des kapitalistischen Verfalls Dies ist eine Übersetzung des Gastbeitrags von Pokepreet, dessen Instagram hier zu finden ist. Mehr seiner Arbeit gibt es auf Substack oder in seinem Podcast. Wir danken ihm für diesen wunderbar geschriebenen Beitrag. Diesen Artikel möchte ich Michael Parenti widmen, der mich dazu brachte, die Welt mit anderen
Faschismus: Eine materialistische Analyse des kapitalistischen Verfalls Weiterlesen »
Über den „Sozialismus des dummen Kerls“; den Antisemitismus.
Nein, “die Juden” sind nicht schuld Weiterlesen »
Über das enorme Leid, das die deutsche Wiedervereinigung begleitete, und wie ihre Fehler Deutschland bis heute prägen.
„Deutsche Einheit“; Wir feiern nicht. Weiterlesen »
Erinnert wird nur so, wie es den Interessen des Staates dient; die Mechanismen, die zum Aufstieg des Nationalsozialismus führten, bleiben bestehen.
Erinnern heißt vergessen Weiterlesen »
AfD-Wähler sind nicht dumm, der Erfolg der AfD ist logisch und materiell nachzuvollziehen.
Alle wählen AfD, warum eigentlich? Weiterlesen »
Über das Legitimationsmittel “Brandmauer”, und die unklaren Grenzen zwischen Faschismus und gut bürgerlichem Nationalismus.
Idealismus Brandmauer Weiterlesen »
Warum die amerikanische Kapitalklasse sich so offen dem Faschismus zuwendet.
Dimitroffs feuchter Albtraum Weiterlesen »
Am 5. September 2026 haben wir festgestellt, dass unsere Website über mehrere Monate hinweg von Unbekannten angegriffen und kompromittiert wurde. Wir haben den Vorfall noch am selben Tag vollständig bereinigt und der Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit gemeldet.
Die Angreifer hatten sich Zugang zu unserem Redaktionssystem verschafft und Schadcode eingeschleust. Dieser Code übermittelte bei jedem Seitenaufruf technische Daten unserer Besucherinnen und Besucher an einen fremden Server: IP-Adresse, die zuvor besuchte Seite, Browserkennung und Spracheinstellung. Betroffen ist der Zeitraum vom 16. Mai bis zum 5. September 2026.
Zusätzlich hatten die Angreifer Zugriff auf unsere Datenbank. Darin gespeichert waren Kommentardaten (Name, E-Mail-Adresse, IP-Adresse) sowie zwei Einsendungen aus dem Kontaktformular.
Ob diese Daten tatsächlich abgeflossen sind, lässt sich nicht feststellen. Möglich war es.
Unsere Artikel wurden nicht verändert — keine Zeile unserer Veröffentlichungen wurde angetastet.
Zugangsdaten konnten nicht betroffen sein, weil es sie hier nie gab: Diese Seite kennt keine Nutzerkonten, keine Anmeldung und kein Passwort. Auch das Kommentieren war ohne Konto möglich.
Der Schadcode wurde vollständig entfernt und die Wiederherstellung aller Systemdateien gegen die offiziellen Originale geprüft. Sämtliche Zugänge wurden erneuert, die Sicherheitseinstellungen verschärft und der Vorfall lückenlos dokumentiert.
Ein Passwort müsst ihr nicht ändern — bei uns gab es keins. Gespeichert waren zu einem Kommentar nur Name, E-Mail-Adresse und IP-Adresse.
Worauf ihr achten könnt: Wenn die E-Mail-Adresse abgeflossen ist, kann sie für Werbung genutzt werden oder für Nachrichten, die vorgeben, von uns zu stammen. Wir fragen niemals nach Zugangsdaten, verschicken keine Anhänge und bitten nie um Überweisungen. Kommt so etwas in unserem Namen bei euch an, schreibt uns bitte.
Bei Fragen erreicht ihr uns unter info@kritikpunkt.com.
Stand: 5. September 2026