Der Mythos Aufrüstung
Die Aufrüstung ist keine Folge des Krieges in der Ukraine, sondern wird von der Rüstungsindustrie vorangetrieben.
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Schwerpunkt
Der Krieg in der Ukraine: zwischen russischem Imperialismus und westlicher Interessenpolitik.
8 Beiträge
Die Aufrüstung ist keine Folge des Krieges in der Ukraine, sondern wird von der Rüstungsindustrie vorangetrieben.
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Warum das europäische Kapital ein Ende des Krieges nicht riskieren kann, und warum die Vereinigten Staaten den Stecker ziehen.
Wem nützt der Krieg? Weiterlesen »
Warum es den kapitalistischen Staaten egal ist, wie sich ein Land nach innen und außen verhält, solange es ihre Interessen nicht gefährdet, und mit welchen anderen Tyrannen die BRD schon gekuschelt hat.
Von guten und schlechten Tyrannen Weiterlesen »
China erreicht historische Diplomatieerfolge: Palästinensische Einheit und Anregungen auf ein Ende des Ukraine-Krieges.
Der große Streitschlichter Weiterlesen »
Pistorius neue Wehrpflicht bestreben scheinen mild, werden aber nicht mild bleiben.
Über die neue Wehrpflicht Weiterlesen »
Die Rüstungsindustrie verdient sich die Taschen wund, und weiß genau, wie sie ihrem Geld politischen Wert verschafft.
Profite und Kriege Weiterlesen »
Die NATO hat Geburtstag. Die Doktrin des Imperialismus vom hohen Ross gilt heute wie damals.
Klassenbrüder, Waffenbrüder Weiterlesen »
Polemik zur Leoparden-Lieferung an die Ukraine – das deutsche Kapital ist auf
Expansionssafari..
Karl Liebknecht ist tot Weiterlesen »
Am 5. September 2026 haben wir festgestellt, dass unsere Website über mehrere Monate hinweg von Unbekannten angegriffen und kompromittiert wurde. Wir haben den Vorfall noch am selben Tag vollständig bereinigt und der Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit gemeldet.
Die Angreifer hatten sich Zugang zu unserem Redaktionssystem verschafft und Schadcode eingeschleust. Dieser Code übermittelte bei jedem Seitenaufruf technische Daten unserer Besucherinnen und Besucher an einen fremden Server: IP-Adresse, die zuvor besuchte Seite, Browserkennung und Spracheinstellung. Betroffen ist der Zeitraum vom 16. Mai bis zum 5. September 2026.
Zusätzlich hatten die Angreifer Zugriff auf unsere Datenbank. Darin gespeichert waren Kommentardaten (Name, E-Mail-Adresse, IP-Adresse) sowie zwei Einsendungen aus dem Kontaktformular.
Ob diese Daten tatsächlich abgeflossen sind, lässt sich nicht feststellen. Möglich war es.
Unsere Artikel wurden nicht verändert — keine Zeile unserer Veröffentlichungen wurde angetastet.
Zugangsdaten konnten nicht betroffen sein, weil es sie hier nie gab: Diese Seite kennt keine Nutzerkonten, keine Anmeldung und kein Passwort. Auch das Kommentieren war ohne Konto möglich.
Der Schadcode wurde vollständig entfernt und die Wiederherstellung aller Systemdateien gegen die offiziellen Originale geprüft. Sämtliche Zugänge wurden erneuert, die Sicherheitseinstellungen verschärft und der Vorfall lückenlos dokumentiert.
Ein Passwort müsst ihr nicht ändern — bei uns gab es keins. Gespeichert waren zu einem Kommentar nur Name, E-Mail-Adresse und IP-Adresse.
Worauf ihr achten könnt: Wenn die E-Mail-Adresse abgeflossen ist, kann sie für Werbung genutzt werden oder für Nachrichten, die vorgeben, von uns zu stammen. Wir fragen niemals nach Zugangsdaten, verschicken keine Anhänge und bitten nie um Überweisungen. Kommt so etwas in unserem Namen bei euch an, schreibt uns bitte.
Bei Fragen erreicht ihr uns unter info@kritikpunkt.com.
Stand: 5. September 2026